Jagdunfall: Hundeführer läuft in Schusslinie – tot
27.11.2011, 08:46 Uhr
In Leipzig ist am Samstag ein 40-jähriger Hundeführer von einer Kugel aus einem Jagdgewehr tödlich getroffen worden.
Wie die Polizei mitteilte, wurde im Leipziger Auenwald zwischen Lützschena und Böhlitz-Ehrenberg bei einer Treibjagd ein Wildschwein angeschossen, das daraufhin auf ein Feld flüchtete. Treiber stellten das verletzte Tier. Einer der Jäger sollte dem Wildschwein einen Fangschuss versetzen. Dabei sei ein Hundeführer bei der Schussabgabe vermutlich in die Schusslinie gelaufen und getroffen worden. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Polizeibeamte haben die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung aufgenommen.
Bei der deutschen Jagd werden jährlich 40 Menschen umgebracht.
Ein Mitglied von uns war selber in einen Jagdverein beschäftigt die Dunkelziffer der Verletzen und der genötigten Personen ist viel höher. Diese Person brachte eine Nötigung zur Anzeige, diese wurde fallen gelassen, wegen mangelnder Beweise. Auch kennt diese Person die Jäger die unter meist Alkoholeinfluss schießen und Tiere nur verletzen. Die Jäger gehen meist mit negativen Gedanken, Mordlust und unter Betäubungsmitteleinfluss auf die Jagd. in der ganzen Zeit als die Person dort gearbeitet hat, hat die Person kein einziges nettes Wort gehört. Viele Jäger sind zudem noch in der Massentötung von Schweinen und Kühen beschäftigt. Das Massentötungen von Tieren auf bestialische Weise und Tötungen von Menschen zusammenhängt dürfte selbst jetzt jeden klar werden. Schlachten in Akkord und Tötungen von Menschen hängt immer von dem Menschen ab, der dies ausführt. Nicht selten erlernen Menschen in den Schlachtbetrieben das zerlegen von Tieren und führen es bald an Kindern durch.
Noch nie wurde eine Studie darüber veröffentlicht, dass die meisten Massenmörder unsere Zeit aus der Massentierhaltung kommen. In America wurde eine solche Studie erstmals veröffentlicht. Sie war genau 8 Tage in der Öffentlichkeit, danach wurde sie zurückgenommen.
Eine Bekannt von mir ist mit einen Jäger verheiratet, Ihr Mann ist auch in der Massentierhaltung beschäftigt. Oft meinte Sie, dass Ihr Mann schlechte Laune hat, wenn er nach Hause kommt, dann nimmt er sein Gewehr und geht nachts zur Jagd. Sie findet es gut, dass er aus dem Haus ist.